warum sprossen essen?

… weil nichts ohne deine Gesundheit geht!

Fehlt deine Gesundheit, bleibst du zu Hause! Und wer bleibt schon gerne unfreiwillig zu Hause?

Sprossen sind Weltmeister was Geschmack, Vitamine, Enzyme, Proteine, sekundäre Pflanzenstoffe usw. anbelangt. Haben Sie unsere Radiesli-Sprossen bereits probiert? Ja, dann wissen Sie, was wir unter Geschmack verstehen.

Ganz einfach:

  • Geschmack = Inhaltsstoffe      
  • kein Geschmack = keine Inhaltsstoffe (z. B. Lagergemüse)

Sprossen sind zum Zeitpunkt des Verzehrs im Aufbau. Dies ist nur bei Sprossen so. Die Lebensenergie des Samens entfaltet sich und die Inhaltsstoffe schnellen in diesem jugendlichen Alter in die Höhe.

«Nur Leben erzeugt Leben»

sagte Bio-Pionier Herr Müller Rusch. Diese Aussage passt genau zu Sprossen. Diese aufbauende und lebensfördernde Energie überträgt sich auf unseren Körper.

Hohe Lebensmittel-Qualität zeichnet sich durch hohe Lichtspeicherfähigkeit aus. Je frischer ein Gemüse, umso mehr Licht strahlt es ab. Im Gegensatz zu Gemüse und Früchten, welches noch «grün» geerntet (vom Lebensprozess abgeschnitten), transportiert und gelagert wird und in einen abbauenden Prozess übergeht, sind Sprossen voll im Saft, frisch und lebendig!

So einfach und genial! Bedienen Sie sich von der Kraft der Sprossen und «gehen Sie mit».

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sprossen selber ziehen – mit sprossensamen.ch

Dynamisch – im Glas von sprossensamen.ch Statisch – z. B. im Sprossenturm oder in Keimschalen
  • Leben ist dynamisch! Verwirbelung beim Spülen ist Bewegung
 
  • feucht-warmes Klima, keine Bewegung – ideale Bedingungen für Bakterien und Pilze
  • Verwirbelung beim Spülen – lockert Sprossen – bessere Sprossenentwicklung
 
  • Etagensystem – Wasser läuft über mehrere Etagen
  • Verwirbelung beim Spülen – höherer Sauerstoffgehalt – deshalb diese hohe Qualität
 
  • Gefahr von Staunässe
  • genügend Raum für Wachstum der Sprossen (Volumen)
 
  • vermehrte Wurzelbildung, Bildung von Faserwurzeln (Sprossen sind zäher)
  • optimales Mikroklima
 
  • geringer Luftaustausch
  • optimaler Luftaustausch (warme Luft steigt, kalte Luft sinkt)
 
  • z. T. zu wenig Raum für Wachstum, zu wenig Licht
  • Sprossen bilden Monowurzeln (zarter, knackiger und feiner Genuss)
 
  • kleine Samen wie Alfalfa benötigen ein Vlies
  • lange Haltbarkeit der Sprossen
 
  • Haltbarkeit schwierig
  • einfache Reinigung (Waschmaschinen taglich)
 
  • mühsame Reinigung

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keimgerät aus glas von sprossensamen.ch

Die Vorteile für Sie als Kunde/Kundin!

  • die Glasgrösse bringt Erfolg. Die Sprossen brauchen Platz zum Keimen. Sie erhalten dank dieser Glasgrösse die beste Qualität von Sprossen. Haltbarkeit der Sprossen im Kühlschrank: 1 Woche - 10 Tage.
  • Anschaffung für's Leben
  • Dank der Grösse können Sie täglich eine Handvoll Sprossen essen. Ihre Gesundheit dankt es Ihnen.
  • Reinigung? Wenn Sie mögen, ab damit in den Geschirrspüler.
  • Kosten/Nutzen ist unübertroffen
  • Ständer Edelmetall inklusive
  • Hochwertigste Materialien (Glas und Edelstahl)
  • Sprossen bilden zarte Monowurzeln (zart im Genuss)
  • Glas verkratzt nicht – glatte Oberfläche (im Vergleich zu Kunststoff)
  • Glas mit Lebensmittel-Zertifizierung
  • modernes Design
  • säure- und hitzebeständig
  • hygienisch und sauber
  • ökologisch und nachhaltig – keine Erdölprodukte, keine Weichmacher und bedenkliche Stoffe (wie bei Kunststoff)
  • können grössere Mengen Sprossen produziert werden. Was wir brauchen sind Lebensmittel.

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was macht sprossen so wertvoll?

Was sind Sprossen?

Sprossen sind gekeimte und gesprossene Samen von

  • eiweissreichen Grünpflanzen (Alfalfa, Rotklee, Inkarnatklee …)
  • Gemüse (Rettich, Radiesli, Brokkoli, Kohlrabi, Rotkohl, Lauch, Zwiebeln …)
  • Gewürzen (Bockshornklee, Fenchel, Senf, Kresse, Kreuzkümmel …)
  • Hülsenfrüchten (Linsen, Mungbohnen, Kichererbsen, Bockshornklee …)
  • Ölsamen (Sonnenblumenkerne, Raps …)
  • Scheingetreide (Quinoa, Buchweizen, Amaranth …)
  • Getreide (Roggen, Dinkel, Weizen …)
Enzyme

NUR LEBEN KANN LEBEN ERZEUGEN!

Sprossen leben und enthalten somit viele Enzyme

  • Enzyme sind ein Lebenselixier! Ohne Enzyme kein Leben!
  • Enzyme sind Eiweissmoleküle mit einer kraftvollen Ladung wie eine Batterie
  • Enzyme sind Zündstoffe des Lebens (Biokatalysatoren)
  • Enzyme sind für alle Lebensprozesse erforderlich (Verdauung, Stoffwechselfunktionen, Entgiftung, Atmung, Erbgut-Vervielfältigung, Zellteilung, Fortpflanzung, Wachstum …)
    • Enzyme sind nur in rohen Lebensmitteln enthalten – wie in Sprossen
  • Enzyme werden ab 42°C zerstört und unwirksam (z. B. Fieber ab 42° lebensbedrohlich)
  • Ein Enzym hat eine hochspezifische Aufgabe und es dient wie ein «Schlüssel» das zu einem ganz bestimmten «Schloss» passt, um eine biochemische Reaktion auszulösen, ohne dabei sich selber zu verändern.
  • Bei der Geburt besitzt der Mensch ein bestimmtes Potential, Enzyme zu produzieren. Körper bildet im Alter weniger Enzyme. Enzym-Kontigent wird erschöpft.
  • Durch enzymarme, gekochte und denaturierte Nahrung können diese Enzymreserven rasch abgebaut werden. Enzym-Mangel im Körper. Folge sind frühzeitige Alterung und Krankheiten (Degeneration)
  • Ein niedriger Enzymspiegel tritt bei verschiedenen chronischen, degenerativen Erkrankungen auf.
    • Enzyme sind die Grundlage für körperliche Heilung (Regeneration)
    • Ohne Enzyme kann die beste Nahrung nicht aufgeschlossen werden und bleibt ungenützt. Z.B. Enzyme sind wie «Arbeitskräfte» die den Körper aufbauen, so wie Bauarbeiter eines Haus. Wenn es keine Arbeiter (Enzyme) gibt, dann hilft es auch nichts, wenn man die Materialien (Nährstoffe) hat, die man für den Hausbau braucht.
  • Sprossen enthalten nebst einem sehr hohen Enzymvorkommen auch die Co-Faktoren (Helfer) wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente …
  • Lebensmittel wie Sprossen, die Enzyme enthalten sind fähig sich selber zu verdauen und liefern dem Körper zusätzlich Enzyme, um Stress zu lindern und andere chemische Reaktionen auszuführen.
Was passiert beim Keimprozess?
  • Im Samen ist die Anlage (Keimblatt, Keimwurzel …) für die zukünftige Pflanze bereits vorhanden
  • Dieser Keim ist in ein Nährgewebe eingebettet (aus Kohlenhydraten, Eiweiss und Fett)
  • Sobald alle Bedingungen stimmen (Wasser, Wärme, Licht und Sauerstoff) beginnt der Keimprozess
  • Der Samen verdoppelt sein Volumen und die Samenhülle springt auf
  • Hormone aktivieren die Bildung von Enzymen
  • Durch die gesteigerte Enzymaktivität beginnt eine enorme Umwandlung:
    • Schutzstoffe für den Samen (Säuren und Gifte) werden abgebaut (z. B. Phytinsäure)
    • Nährstoffe werden in leicht verwertbare Grundbausteine (Proteine in Aminosäuren, Fette in essentielle Fettsäuren und Stärke in Einfachzucker) aufgespalten
    • Die Sprossen leben von ihrem umgebenden Nährgewebe (ohne Erde)
    • Vitamine, Enzyme, Proteine, Mineralstoffe und Spurenelemente vervielfältigen sich und bilden sich neu
    • Chlorophyll, Bitterstoffe, Aromen, Nahrungsfasern, Pflanzenhormone … werden gebildet
    • Wassergehalt steigt von 5–12% im Samen auf über 70% im Spross an
Mineralstoffe/Spurenelemente und Vitamine
  • Grüne Sprossen enthalten hohe Mengen der B-Vitamine, beruhigen unsere Nerven und sind Gehirn- und Powernahrung bei Stress und körperlicher Anstrengung
  • Je mehr Zucker, raffinierte Produkte und Genussmittel gegessen werden, umso mehr Vitamin B1 wird verbraucht. Vitamin B1 ist Nervennahrung und wichtig für Funktion vieler Enzyme.
  • Getreidesprossen enthalten hohe Mengen Vitamin E (= Antioxidantien)
    • Eine Tasse Alfalfa-Sprossen enthält gleich viel Vitamin C wie sieben Tassen Orangensaft
  • Sprossen sind neben Algen und Wildkräuter eine der besten Quellen für Mineralstoffe und Spurenelemente. Da die Mineralien an Enzyme gebunden sind, werden sie vom Körper leichter aufgenommen.
  • Grüne Sprossen enthalten viel Vitamin K (hilft Kalzium in Knochen einbauen) und Folsäure
  • Der Mineralgehalt von Alfalfa-Samen und Alfalfa-Sprossen im Vergleich mit Salaten:
    in mg / essbarer AnteilKalziumMagnesiumEisen
    Alfalfa Samen1.43.610
    Alfalfa Sprossen21044012
    Spinat93883.1
    Endiviensalat81101.7
    Eisbergsalat20110.5
  • Steigerung des Nährstoffgehalts bei gekeimten Mungbohnen im Vergleich zu getrockneten Mungbohnen:
    Mineralstoffgehalt  Vitamingehalt 
    Kalziumplus 34% Vitamin Aplus 208%
    Kaliumplus 80% Vitamin B1plus 285%
    Natriumplus 69% Vitamin B2plus 515%
    Eisenplus 40% Vitamin B3plus 256%
    Phosphorplus 56% Vitamin Cunbegrenzte Zunahme (bis 500%)
Sekundäre Pflanzenstoffe
  • Sind Farbstoffe (z. B. Chlorophyll = Blattgrün), Geruchsstoffe, Geschmacksstoffe und Schutzstoffe
  • Viele sekundäre Pflanzenstoffe entwickeln sich erst in den letzten zehn Tagen der Vollreife (nur reifes Obst und Gemüse enthält das volle Potential an sekundären Pflanzenstoffen)
  • Sprossen enthalten viele sekundäre Pflanzenstoffe (z.B. grüne Sprossen > Chlorophyll)

Zum Beispiel:

  • Flavonoide
  • Carotinoide z. B. Betakarotin (in grünen Sprossen enthalten)
  • Glukosinolat (vor allem in Kohlsprossen enthalten)

Wirkung

  • Haben schon in kleinen Mengen eine bedeutende Heilwirkung (antibiotische Wirkung)
  • Zellschützer sind ausgezeichnete Antioxidantien (fangen freie Radikale ab, die das Erbgut und Zellen schädigen)
  • Haben entgiftende Wirkung beeinflussen Stoffwechsel (Senföle in Kresse, Senf …)
  • Regen Appetit an
  • Positive Wirkung auf Herz-Kreislaufsystem
  • Verhindern vorzeitiges Altern
  • Unterstützen das Immunsystem
  • Verbessern Gehirnstoffwechsel und die Drüsenfunktionen (Wirkung auf Thymusdrüse)
  • Hormonelle Wirkung (z. B. Rotklee und Mungbohnen bei Wechseljahrbeschwerden)
Proteine
  • Sprossen enthalten bis zu 25% leicht verdauliche, pflanzliche Eiweisse
Chlorophyll – Ein Heilelexier …

Der grüne Pflanzenfarbstoff Chlorophyll ist gespeicherte Sonnenenergie!

  • Der grüne Farbstoff der Pflanzen, das Chlorophyll, kommt in jeder einzelnen Pflanzenzelle eines Blattes, in den Chloroplasten vor.
  • Im Blattgrün, dem Chlorophyll, findet die Fotosynthese statt.
  • Die Farbe Grün hat eine ausgleichende, beruhigende und harmonisierende Wirkung. In der Farbenlehre steht grün für das Gleichgewicht und die Hoffnung (Erneuerung, Frühling).
  • Chlorophyll, der grüne Farbstoff der Pflanzen, ist in der chemischen Struktur sehr ähnlich mit dem roten Blutfarbstoff Hämoglobin (Bestandteil der roten Blutkörperchen). Der einzige Unterschied besteht darin, dass Chlorophyll Magnesium und Hämoglobin Eisen im Atomkern enthält. Das Hämoglobin transportiert den Sauerstoff zu den Zellen.

Der Wirkung des Chlorophyll wird folgendes nachgesagt

  • Chlorophyll unterstützt massgeblich das präzise Funktionieren des Gehirns, des Nerven-, Hormon- und Zellsystems.

Chlorophyll

  • hat eine blutbildende und blutreinigende Kraft. Das Blut ist Träger unserer Lebenskraft!
  • transportiert Sauerstoff in die Zellen > verbessert Zellatmung und den Zellstoffwechsel
  • beschleunigt die Bildung von neuem Zellgewebe
  • wirkt als Zellschutz und kann das Krebsrisiko reduzieren
  • stärkt die Selbstheilungs- und Abwehrkräfte
  • schützt vor zellschädigenden Strahlen und Chemiegiften
  • entgiftet den Körper/leitet Schwermetalle, Drogen und Medikamentenrückstände aus
  • desinfiziert und heilt Wunden (Wundheilung)
  • festigt das Zahnfleisch und hemmt Kariesbildung
  • kann Schmerzen lindern und entkrampfen
  • hemmt Entzündungen und Juckreiz
  • ist sehr wirksam bei Sodbrennen und Reflux (saures Aufstossen)
  • schafft für Bakterien, Viren, Pilze ein ungünstiges Milieu
  • klärt den Atem und beseitigt unangenehme Körpergerüche (z. B. Mundgeruch)
  • fördert eine gesunde Darmflora
  • wirkt gegen Nervosität verbessert Muskelfunktion
  • verbessert die Leberfunktion (= Entgiftungsorgan)
  • senkt den Cholesterinspiegel und den Insulinbedarf
  • verbessert die Schilddrüsentätigkeit kann den Blutdruck regulieren …

Chlorophyll sind kleine Lichtsammelzentren, die Sonnenlicht (Biophotonen) resorbieren und speichern. Wer grüne Sprossen isst, nimmt Sonnenlicht (= Schwingung) auf, welche sich auf Zellen und Gewebe des Körpers übertragen (Licht wird in Erbgut gespeichert) > Licht (= wahre Lebenskraft) gibt Ordnungs- und Heilungsimpuls an Körper weiter.